Serienabc
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Atze Schröder ist der King von Essen-Kray. Der ganz besondere Kioskbesitzer verteilt in seinem Büdchen neben Zeitungen, Zigaretten und Süßigkeiten jede Menge Lebensweisheiten. In seinem Viertel wird er geliebt - von seinen Freunden und letztlich auch von seinen Feinden. Denn sind sie in Not, ist er zur Stelle. Atze hilft, Atze weiß Rat, kurz: Atze Schröder ist schwer in Ordnung ...
Staffel 01
Der Mann des neuen Jahrtausends kommt aus Essen Kray, ist Kioskbesitzer und heißt Atze Schröder. Atze ist der König seines Viertels - mit getönter Fliegerbrille, Minipli und jeder Menge cooler Sprüche ausgestattet, kann niemand ihm das Wasser reichen. Ein Tag ohne Atze ist ein verlorener Tag - dies wissen nicht nur Biene, Atzes Freundin, und Murat, Atzes "Azubi" im Kiosk, sondern mit Sicherheit bald auch die Zuschauer der neuen RTL-Comedy Serie.
Atze ist fest entschlossen, den etwas schüchternen, 10-jährigen Ralf zu einem richtigen Mann zu machen. Dazu wird erst einmal ein Rocker-Outfit für den Jungen angeschafft. Wirklich spannend wird die Sache für Atze aber erst, als er - zugegebenermaßen ein wenig illegal - in den Besitz einer Kamera kommt, mit der man durch Kleidungsstücke hindurchfilmen kann. Nun steht auch Ralfs Einführung in die Geheimnisse der weiblichen Anatomie kein Hindernis mehr im Weg...
Opa Pläte, der selbst kaum einen Pfennig in Atzes Kiosk lässt, vergrault Atzes Kunden. Atzes Rachefantasien bringen ihn auf eine brillante Idee: Er stiehlt aus Opa Plätes Briefkasten dessen abonnierte Zeitungen und zwingt den alten Herrn auf diese Weise zum Kauf im Kiosk. Als die Aktion durchschlagenden Erfolg zeigt, beginnt Atze seine Aktivitäten als Zeitungsmarder auf die gesamte Straße auszudehnen...
In Ralles Disco wird ein Schlamm-Catchen veranstaltet. Atze will unbedingt dabei sein, doch der gleichzeitig anstehende Besuch von Bienes Mutter droht ihm den Spaß zu verderben. Da Atzes Einfallsreichtum bekanntlich keine Grenzen kennt, hat er natürlich auch für diese Zwickmühle schon eine Lösung parat...
Bine ist sauer auf Atze und lässt ihn nicht mehr ran. Atze ist zunächst ratlos, hat dann aber doch eine prima Idee: Er verabreicht seiner spröden Freundin eine ordentliche Dosis der "Anatolischen Fliege", eines Aphrodisiakums, auf das Harry große Stücke hält. Dummerweise entschwindet Biene nach dem Genuss des 'Wundermittels' zu einem Vorstellungsgespräch mit einem ziemlich attraktiven Herrn. Bei Atze läuten plötzlich alle Alarmglocken...
Murat arbeitet aushilfsweise in der Döner-Bude seines Onkels. Natürlich muss Atze da mal nach dem Rechten schauen und zeigt sich entsetzt über das mangelhafte Angebot an Genussmitteln wie beispeilsweise Zigaretten. Als Murat daraufhin diese Lücke schließt und das Angebot der Döner-Bude erweitert, ist Atze jedoch alles andere als zufrieden, denn nun droht Konkurrenz. Kurzerhand werden jetzt in Atzes Kiosk ebenfalls Döner verkauft - zum halben Preis!
Anlässlich der bevorstehenden Jubiläumsparty für seinen Kiosk lädt Atze die süße Uschi als 'Betthupferl' für Murat ein. Doch Harry ist schneller und schnappt sich Uschi kurzerhand auf der Treppe. Dumm nur, dass Jacqueline von der Sache erfährt und ihrem Freund gnadenlose Rache schwört. Und da Murat gerade frei ist, greift Jacqueline zu. Nun wiederum schwört Harry Rache und Murat muss plötzlich um sein Leben bangen...
Atze will unbedingt herausfinden, warum Opa Pläte sich neuerdings oft stundenlang in seinem Keller aufhält. Also bricht er gemeinsam mit Murat in Plätes Kellerraum ein, um das Geheimnis zu lüften. Doch die beiden entdecken nur ein Streichholzmodell der Gorch Fock, das seinen unfreiwilligen Stapellauf - infolge der Beschädigung eines Wasserrohrs durch die tölpelhaften Einbrecher - leider nicht überlebt. Nun ist guter Rat teuer, denn wie sich herausstellt, gehörte das Schiffsmodell nicht Pläte, sondern Heiner, einem schweren Jungen, der in wenigen Tagen aus dem Knast entlassen wird und überhaupt keinen Spaß versteht...
Atze ist in Geldnot - und das ausgerechnet jetzt, wo er Biene ein Luxuswochenende in Hamburg versprochen hat. Eine kurzfristig organisierte - und natürlich ein wenig illegale - Kiosk-Lotterie soll Atzes Finanzen wieder auf Vordermann bringen. Doch leider stolpert Atze auch bei diesem Unternehmen über seine eigenen Fallstricke...
Auf dem Gemeindefest wird in diesem Jahr ein "Wet-T-Shirt-Contest" veranstaltet. Die Gewinnerin scheint von vornherein festzustehen, denn gegen Jacquelines Oberweite ist einfach kein Kraut gewachsen. Doch dann kommt Bienes Cousine Biggi zu Besuch und bringt eine ganz neue Dimension ins Spiel...
Atze hat auf einem Behindertenparkplatz geparkt und damit indirekt den Unfall einer Rollstuhlfahrerin verursacht. Bine schickt Atze ins Krankenhaus zum Entschuldigungs-Besuch bei der verunglückten Dame. Während Atze seinem 70-jährigen 'Opfer' Luise keinerlei Sympathie entgegenbringen kann, ist er von der schönen Unbekannten, die ebenfalls in Luises Krankenzimmer liegt, zutiefst angetan. Fortan steht - zur großen Überraschung der ahnungslosen Biene - ein täglicher Krankenhausbesuch auf Atzes Plan...
Murat ist drauf und dran, Karriere als Leadsänger einer türkischen Band zu machen. Als die Radiomoderatorin Vera Welti erscheint, um Murat - der leider gerade unterwegs ist - zum Interviewtermin abzuholen, springt Atze kurzerhand ein. Der Kioskbesitzer gibt sich als Murat aus und Murat selbst, der am Radio zufällig Zeuge des Interviews wird, traut seinen Ohren nicht...
Atze will den Frisörsalon von Herrn Freriks kaufen und Biene dort ein Sonnenstudio einrichten. Doch Freriks ist nicht so leicht zum Verkauf seines Geschäftes zu überreden. Dazu muss Atze ihm schon einen lebenslang gehegten Wunsch erfüllen - und das erweist sich als gar nicht so einfach...
Staffel 02
Lang erwartet, von vielen Fans ersehnt: Jetzt öffnet Atze Schröder wieder seinen Kiosk: Neben Zeitungen, Zigaretten und Süßigkeiten gibt's dann wieder jede Menge Lebensweisheiten dazu. Denn auch in der neuen Staffel ist Atze Schröder wieder der besserwissende Geschäftsmann und allwissende "Mann von Welt". In der ersten neuen Folge legt Atze sich mit himmlischen Mächten an...
Atze, Biene und Bienes Mutter werden Opfer einer Geiselnahme in einer Bank. Atze ist das eigentlich ganz recht, denn er hat sowieso keine Lust, auf das Chris de Burgh-Konzert zu gehen, zu dem er Biene und deren Mutter begleiten sollte. Außerdem glaubt Atze, den Bankräuber erkannt zu haben, und deshalb meint er, keine Angst vor dem Gangster haben zu müssen. Doch Atze hat sich leider getäuscht...
Atze sucht für Murat eine Urlaubsvertretung. Da er seinen Kunden auch 'was für's Auge bieten will, wird die attraktive Hannah eingestellt, die sich - zu Atzes Erstaunen - ungewöhnlich zu ihm hingezogen fühlt. Atze glaubt natürlich an die Wirkung seines unglaublichen Charmes, doch in Wahrheit ist Hannah nur an einem interessiert...
Atze hat ein Problem mit seinem Stammkunden Ewald, der allzu oft zu tief ins Glas guckt. Als Atze Ewald zum Sport überredet, stirbt dieser auf dem Trimmrad. Nun ist guter Rat teuer, denn Ewald hat einen gewalttätigen Sohn namens Heiner, der auf Atze eh schlecht zu sprechen ist.
Atze bezieht noch immer Pflegegeld für seinen seit zehn Jahren verstorbenen Vater. Das sei Sozialbetrug, entrüstet sich Murat. Worauf Atze nur lapidar erwidert, 'ohne Zuschuss' könne er sich Murat als Aushilfe eben nicht leisten. Zu dumm nur, dass bald darauf ein Mitarbeiter vom Sozialamt auftaucht und Atzes Vater besuchen möchte. Der alte Herr Schröder muss also von den Toten auferstehen! Nur wie? In seiner Not engagiert Atze Opa Pläte als seinen Vater, der dem Mann vom Amt auch den perfekten Pflegefall vorspielt. Glück gehabt? Nein, denn Pläte nutzt Atze nun leidlich aus, zumal er seinen Anteil am erhöhten Pflegesatz einsacken will. Zu allem Überfluss will Pläte mit Atze auch noch zu einem 'bunten Nachmittag' der Krankenkasse...
Hat sie oder hat sie keinen Orgasmus? Oder spielt sie ihn vielleicht nur vor? Das "Harry & Sally"-Thema ist Gesprächsstoff Nummer eins in Atze Schröders Kiosk. Für Bodybuilder Harry ist das keine Frage, er und seine Jaqueline kommen immer. Wer es ihm nicht glaubt, kann es sich gleich auf dem mitgebrachten Mitschnitt anhören: 48 Minuten pure Ekstase. Atze, Murat und Viktor haben da so ihre Zweifel. Für sie hört es sich eher an, als ob Jaqueline den Orgasmus nur vortäuschen würde. Harry fällt in ein tiefes Tal der Depressionen. Der Einzige, der ihm jetzt noch helfen kann, ist sein Kumpel Atze. Tags darauf zieht Harry bei Atze ein. Der kann sein regelmäßiges Liebesleben mit Biene nun vergessen. Denn egal wo Atze steht und geht, Harry ist immer dabei. Jetzt hilft nur noch die Brachialtherapie. Jaqueline muss her, und Meister Atze persönlich bringt ihr bei, wie sich ein richtiger Orgasmus anhört. Gemeinsam wird der richtige Sound geübt. Biene, die zufällig dazu kommt, gibt Jaqueline Schützenhilfe. Aus dem Stand führt Biene ihr und Atze einen voluminösen Orgasmus vor. Perfekt. Ja nee, is' klar, denkt sich Atze, das kenn' ich doch irgendwo her! Und schon hat Harry Gesellschaft im tiefen Tal der Depressionen...
Es ist wieder soweit. Die nächste Doppelkopfrunde steht an. Atze, Pläte und Harry bereiten sich schon seit Tagen mental darauf vor. Nur Viktor, von Beruf Streifenpolizist, zögert noch, denn eigentlich müsste er eine Nachtschicht schieben. Aber mit Atzes Argumentationshilfe schafft es Viktor, seinen Dienst zu tauschen. Fröhlich schlägt die Truppe zum Zocken auf. Aber kaum sind die Blätter ausgeteilt, erhält Viktor die Hiobsbotschaft, dass seine Vertretung, Polizeiwachtmeister Quiatkowski, im Dienst von einem Käselaster überrollt wurde. Viktor ist geschockt: Der Laster hätte eigentlich ihn überrollen sollen. Ihm wird klar: An den Doppelkopfkarten klebt Blut - er wird nie wieder Doppelkopf spielen können. Die nächsten Tage werden hart für Viktor: Die Witwe seines Kollegen bezeichnet ihn als "Mörder", und auf der Wache halten ihn alle für ein Kameradenschwein. Viktors einziger Halt sind die Jungs aus dem Kiosk. Atze sitzt der Schock ebenfalls tief in den Gliedern. Doppelkopf ohne Viktor geht gar nicht - schließlich ist er der perfekte Gegenüber, der sich jedes Blatt vom Gesicht ablesen lässt. Atze geht in die Offensive: Viktors Schuldgefühle müssen weg, und sein Selbstwertgefühl muss wieder her. Doch bei der Grabrede hat Viktor Anlaufschwierigkeiten, und so wird Atze zum rettenden Notnagel am Sarg...
Große Ereignisse werfen ihre Schatten auf Atzes Kiosk. Formel I-Rennen auf dem Nürburgring, Murats Familienfest und Atze und Bienes "Kennenlerntag" - alle Ereignisse sind eigentlich unantastbare Heiligtümer. Doch leider sind auch alle am nächsten Samstag. Lecker Essen gehen, Murat freigeben und rote Flitzer bejubeln, alles auf einmal geht nicht. Atze will unbedingt das Männer-Wochenende mit den Jungs am Nürburgring. Doch Harry und Viktor bekommen von ihren Frauen nicht frei. Atze glaubt das einfach nicht, verspricht daraufhin aber Biene ein gemeinsames Wochenende. Zu dumm, dass sich Harry und Viktor etwas später doch von ihren Frauen loseisen können - und Viktor noch Freikarten für das Rennen organisiert. Wie soll Atze das mit dem "großen Männer-Ehrenwort" seiner Biene erklären? Er sieht seine einzige Chance darin, die Tickets verschwinden zu lassen. Leichter gedacht als getan. Kaum sind die Karten weg, verdächtigen die Jungs, von Opa Pläte angestachelt, Murat, der Dieb zu sein. Die Freundschaft der Männer wird auf eine harte Probe gestellt. Schließlich geschieht Unglaubliches: Atze gesteht einen Fehler ein...
Staffel 03
Atze und Biene packen für den Urlaub, während Pläte auf die finsteren Schläger Kohl und Pietsch trifft. Diese terrorisierten früher mit ihrem Boss Millanowski das Viertel. Gestoppt wurde die Gang durch Atze, der Millanowski mit seinem Auto anfuhr, kurz nachdem dieser eine Bank überfallen hatte. Seitdem sitzt Millanowski im Knast und sinnt auf Rache. Nun erfährt Atze, dass sein alter Feind entlassen wurde und um 12 Uhr mittags wieder im Viertel eintrifft. Da Atze aber in den Urlaub fahren will, beeindruckt ihn dies nicht sonderlich. Als Biene allerdings den Gedanken äußert, es könnte feige wirken, beschließt Atze, die Stellung zu halten. Harry und Viktor sollen sich vor ihn in die Schusslinie stellen. Von Furcht übermannt, fliehen die beiden jedoch. Auch Murat sucht ängstlich das Weite. High Noon für Atze, der Millanowski und seinen Spießgesellen alleine entgegen treten muss. Das Duell auf dem staubigen Kioskboden scheint für Atze schnell verloren. Doch dann greift Biene mit den Waffen einer Frau ein...
Endlich ist es soweit: Atze gibt wieder eine seiner beliebten Partys. Nur Harry ist darüber nicht sehr erfreut. Er hat Angst, seine Jaqueline zu betrügen. Sie ist krank, und er kann sich bei Frauen einfach nicht beherrschen. Obwohl Atze ihn mit Klamotten und Schminke verunstaltet, kann 'Dirty Harry' auf der Party bei Melanie landen und das die ganze Nacht. Doch Jaqueline kommt dahinter. Sie glaubt Harry keine seiner Ausreden und schmeißt ihn kurzerhand raus. Es stellt sich die Frage, ob Harry und alle Männer mit ihm Lügner sind? Das kann und will Atze so nicht gelten lassen. Also beschließt er nachträglich eine Szene zu drehen, in der zu sehen ist, wie Harry Melanie abblitzen lässt. Regisseur Atze funktioniert den Kiosk in ein Fernsehstudio um. Zu dumm nur, dass weder Melanie ihre Hände bei sich lassen, noch Harry seinen Text kann. So sieht Atze sich gezwungen, als Frau verkleidet den Part von Melanie zu übernehmen. Und Harry erhält Sprechverbot. Gerade rechtzeitig wird der 'Film' fertig, um ihn Jaqueline als Treuebeweis vorzuführen...
Atze erfährt, dass Murat Ringer ist und für die Stadtmeisterschaft trainiert. Als dies auch noch Frau Westermann beeindruckt, wirft sich Atze in die Brust und bringt sich flugs als Trainer, Manager und Förderer von Murat ins Spiel. Sogleich organisiert er mit Frau Westermann ein sportliches Fotoshooting für seinen Schützling. Doch Atze übertreibt wie üblich, und Murat bricht zusammen. Zu allem Übel steht am nächsten Tag der entscheidende Wettkampf an, bei dem die komplette Familie von Murat zugegen ist. Also gibt es eine Spezialmassage von Atze und Harry, die Murat fast komplett kampfunfähig macht. Özgür, der echte Trainer von Murat, taucht gerade noch rechtzeitig im Kiosk auf und bringt Murat nach Hause. Vom schlechten Gewissen getrieben, kann nichts und niemand Atze davon abhalten, Murat vor seinem großen Kampf aufzusuchen und einen Tiger aus ihm zu machen. Doch der schlägt zurück...
Keiner traut Atze zu, den Rekord von Rennfahrer-Legende Tomassi zu schlagen. Der ist früher in nur 24 Minuten nach Schalke und zurück gerast. Natürlich kann Atze das nicht auf sich sitzen lassen. Und tatsächlich, kaum zu glauben: Atzes Rekordversuch klappt. Zwar ist der Führerschein weg, aber egal, Atze ist der Schnellste! Nun fühlt sich auch Harrys Rennfahrerherz herausgefordert, und auch sein Rekordversuch gelingt: Harry macht das Rennen und ist nun Allerschnellster. Da Atze seinen Führerschein erst in drei Monaten zurück erhält, muss er einen neuerlichen Rekordversuch eben ohne Lappen starten. Atze hat die Ziellinie schon vor Augen, als er nicht nur gestoppt, sondern auch verhaftet wird. Nun verletzt sich aber Polizist Mattern just in dem Moment die Hand im Polizeiwagen, als über Funk ein flüchtiger Täter gemeldet wird. Sein Kollege Diesbach ist zu unerfahren und hat Angst vor zu schnellem Fahren. So gibt es nur noch einen, der die Verfolgungsjagd aufnehmen kann: Der eigentlich bereits verhaftete Atze!. Und natürlich stellt er das flüchtige Fahrzeug. Als 'Dankeschön' bekommt er seinen Führerschein zurück. Zwar ist Atze nicht mehr der Allerschnellste im Viertel, dafür aber der Allerbeste!
Der 'Pelikan', das alte Stammlokal von Atze, Harry und Viktor, steht kurz vor der Schließung. Um die guten alten Zeiten wieder aufleben zu lassen, beschließen die Freunde, die Kneipe ein letztes Mal zu besuchen. Nach einigen sentimentalen Erinnerungen - in denen Atze, Harry und Viktor als Teenager gezeigt werden - entdecken die Männer, dass ihr Lieblingsflipper 'Dolly' noch immer in der Ecke steht. Und nicht nur das: Viktor hat noch immer den Highscore, den er vor 20 Jahren aufgestellt hat! Die Freunde sind sich einig, dass der Flipper als Erinnerungsstück in Atzes Kiosk gehört. Kompliziert nur, dass 'Pelikan'-Chef Kaminski das ganz anders sieht. Da hilft nur eins: 'Dolly' muss geklaut werden. Polizist Viktor hat damit allerdings ein Problem und steht nun als Freund außen vor. Doch als der Einbruch von Atze und Harry zu scheitern droht und die beiden wirklich in der Klemme stecken, erweist sich Viktor als Freund und Helfer...
Atze und seine Jungs sind mal wieder verabredet. Auf dem Programm steht ein Videoabend mit Horrorfilmen. Um Biene erst gar nicht zu verstimmen, lädt Atze ihre Mutter Hildegard ein. Da er aber noch weiter auftrumpfen möchte, bietet er an, die Waschmaschine von Hildegard anzuschließen. Gesagt, getan - schließlich ist er als Schwiegersohn unschlagbar. Zu dumm nur, dass er vergessen hat, den Dichtungsring einzubauen. Schnell steht Hildegards Wohnung unter Wasser. Also muss Atze sich etwas einfallen lassen. Mit charmanten Schmeicheleien hält er Hildegard von ihrer Wohnung fern und lässt Murat von Opa Pläte ein Laubgebläse besorgen. Das hat jedoch mehr Power als Atze Kraft in den Armen: Nach dem Einsatz ist Hildegards Wohnung zwar trocken, dafür aber gehörig durch den Wind geblasen. Während nun Murat die beiden Frauen beschäftigt, beseitigt Atze das Chaos. Allerdings haben Hildegard Atzes Schmeicheleien so gut gefallen, dass sie beschließt, in die freie Wohnung im Mietshaus einzuziehen, um so ihrem Lieblings-Schwiegersohn näher sein zu können.
Biene macht sich Sorgen, dass ihre Mutter Hildegard sich einsam fühlen könnte. Also beschließt Atze, Mutter und Tochter zum Grill-Skat-Abend mit seinen Kumpels einzuladen. Da die Männer Karten kloppen, wird Hildegard nicht eben gut unterhalten. Als Biene dies moniert, sieht sich Atze gezwungen, Opa Pläte dazu zu holen. Ganz unverhofft wird aus Hildegard und Pläte ein Paar, auch dank der sehr 'hilfreichen' Tipps von Atze beim ersten Rendezvous. Zu Atzes Entsetzen wird Opa Pläte mehr und mehr zum vierten Familienmitglied. Das Leben von Atze droht sich komplett zu wandeln. Darum schreitet er ein und schildert Pläte scheinbar begeistert, wie sie in Zukunft alles gemeinsam machen werden - mit dem Erfolg, dass Pläte mit Hildegard Schluss macht. Um nicht nur Biene, sondern auch seinem eigenen Gewissen einen Gefallen zu tun, spricht Atze noch einmal mit Pläte von Mann zu Mann. Dabei stellt sich heraus: Nicht Atze war ausschlaggebend für das schnelle Aus, sondern Plätes Überzeugung, dass Männer ohne Frauen einfach besser dran sind.
Als ein alter Freund von Atze heiratet und Biene anfängt, von Veränderungen zu sprechen, wird es Atze ganz mulmig. Umso schlimmer, dass Biene ausgerechnet jetzt ein neues Bett anschaffen will. Und als dann beim Bettenkauf auch noch die Worte 'für immer und ewig' fallen, bekommt Atze Panik. Wer die Hochzeitsglocken läuten will, muss auch mal am Seil ziehen. Nicht mit Atze! Das neue Bett wird zum Symbol für verlorene Freiheit - also muss es wieder weg. Auch auf die Gefahr hin, dass Biene mächtig sauer ist. Atze gelingt es tatsächlich, das neue Bett an Harry weiter zu verkaufen. Erstaunlicherweise zeigt sich Biene aber gar nicht sauer. Für sie war das Bett doch einfach nur ein Bett. Von all' seinen Ängsten befreit, kauft Atze sein Bett wieder zurück - seinetwegen nun für immer. Aber als er mit Biene das neue Luxusmodell 'einweiht', kommt dann doch noch eine Veränderung: Auf einmal scheint es ideal für Drei: Atze, Biene...und ein Baby?
Staffel 04
Atze berichtet seinen Freunden, dass er Vater wird. Glückselig ist er zwar nicht, aber trotzdem will er mit den Jungs feiern. Die Männer schwanken noch zwischen Glückwünschen und Beileidsbezeugungen, als Biene mit einer traurigen Nachricht bei Atze erscheint: Die Schwangerschaft war Fehlalarm - Biene ist gar nicht schwanger. Atze und Biene gehen daraufhin gemeinsam zu Dr. Busch, Bienes Frauenarzt, um checken zu lassen, ob rein organisch alles stimmt. Dr. Busch macht Atze darauf aufmerksam, dass auch Männer unfruchtbar sein können - ein Umstand, der in Atzes Welt- und Selbstbild eigentlich keinen Platz hat. Also macht Atze sich auf zum Spezialisten, um dort eine Probe seiner Männlichkeit abzugeben... Während Atze beim Urologen ist, merkt Biene in einer Unterhaltung mit Jaqueline, dass sie jetzt eigentlich noch gar kein Kind möchte. Und noch während Atze dabei ist, kleine weiße Becher zu füllen, erklärt ihm Biene, dass sie für ein Familienleben noch nicht bereit ist. Atze ist erleichtert. Das bedeutet aber nicht, dass er nicht trotzdem den Beweis für seine Zeugungsfähigkeit haben will...
Atze hat das Gefühl, dass Viktor nicht genügend Biss hat. Bei Käsebrötchen, da schon - aber nicht als Polizist. Deshalb befürchtet Atze, dass er sich bald mit einem neuen Polizisten im Viertel rumschlagen muss, wenn Viktor weiterhin so wenig Ehrgeiz zeigt. Als Viktor bei einem Überfall in der Nachbarschaft einmal mehr den jüngeren Kollegen den Vortritt lässt, wird es Atze zu bunt, denn der König im Viertel braucht natürlich auch den besten Polizisten! Und so beschließt Atze, Viktor zu einem Fahndungserfolg zu verhelfen. Hierfür sucht er gemeinsam mit Murat eine stadtbekannte Spelunke auf und bringt den zwielichtigen Altin auf die Idee zu einem Überfall auf einen Geldtransporter - direkt vor Atzes Kiosk. Der Plan: Viktor greift beherzt ein, nimmt den Täter fest und wird mit einer rauschenden Siegesfeier geehrt. Das Resultat sieht leider anders aus: Der Geldtransporter steht unbewacht auf der Straße, Altin fährt ihn davon - und Viktor sitzt gerade auf der Toilette. Eine Katastrophe, denn Viktor wird wegen Unaufmerksamkeit vom Polizeidienst suspendiert! Also müssen Atze und Murat einen neuen Plan aushecken, um ihren Freund doch noch auf die richtige Spur zu bringen...
Murat ist extrem schlecht drauf. Dabei ist er doch ganz frisch in Greta verliebt. Als Atze erfährt, dass Murats Mutter in der Türkei eine Frau für Murat gefunden hat, will er seinem Freund helfen. Doch Murat lehnt dankend ab, denn er ahnt, dass Atzes Form der Diplomatie bei seiner Familie eher negative Auswirkungen auf die Gesamtlage haben könnte. Doch Murats Einwände kommen zu spät. Ganz nach dem Motto: Problem erkannt, Problem gebannt, telefoniert Atze erst einmal mit Murats Mutter. Verhängnisvollerweise erwähnt er dabei, dass Murat bereits eine Freundin hat. Nun wird Verstärkung aus der Türkei nach Essen geschickt. Onkel Achmed, das Familienoberhaupt, reist höchstpersönlich an....
Atze hat sich ein innovatives Werbemittel für seinen Kiosk ausgedacht. Er will die Fußballmannschaft von Essen-Kray mit roten T-Shirts sponsern. Zu dumm nur, dass sich diese beim ersten Waschen rosa verfärben und extrem einlaufen. Murat lacht sich kaputt über Atzes Pleite. Der hingegen nimmt die Sache gelassen und mit Einfallsreichtum: Dann wird eben Bienes Volleyballverein gesponsert. Da kommt ja auch der Schriftzug auf der Brust viel besser zur Geltung. Und dass Biene und ihre Mädels nun bauchfrei spielen, sieht Atze als 'ästhetische Verbesserung des Gesamtbildes' der Mannschaft an. Allerdings ist Atze nun derart penetrant bei der Platzierung seiner 'Werbeflächen', dass Trainerin Frieda ihren Job kurz vor dem Gewinn der Meisterschaft hinschmeißt. Na, dann kümmert sich Sportsfreund Atze eben auch noch um diese 'Notlage'. Nun kann er den Spielerinnen zwar ein durchaus werbewirksames Jubeln beibringen, nicht aber Taktik und Spielzüge...
Beinahe hätte Atze den Geburtstag der lieben Schwiegermutter Hildegard vergessen. Nicht irgendetwas Materielles will er ihr schenken, sondern 'einen Tag mit ihren Lieben'. So kreativ wie das Geschenk ist, so spontan ist es Atze auch eingefallen. Natürlich ist nichts vorbereitet. Hildegard setze ich auf einer Parkbank ab und mache mir einen schönen Tag mit Biene, so stellt sich Atze das durchdachte Rahmenprogramm vor. Doch er hat nicht damit gerechnet, dass Hildegard das mit den 'Lieben' wörtlich nimmt und ihre Kegelschwestern, die 'Lieben Pudel' mitbringt. Atze feiert mit den Damen im Kiosk, indem er ihnen billigen Plunder amüsant verkauft. Ausgerechnet Hildegard fühlt sich dadurch nicht gut unterhalten. Und ist umso erfreuter, als Opa Pläte vorbei kommt, um ihr zu gratulieren. Dies sehr persönlich, indem er in alter Frische auf dem Küchentisch Sex mit ihr hat. Leidenschaft, die Leiden schafft, denn als die anderen die bewegten Glückwünsche unverhofft mitbekommen, ist Hildegard höchst peinlich berührt. Erst Atze rettet ihren schönsten Tag, als er allen erklärt, dass es letztlich darauf ankomme, Spaß im Leben zu haben - ganz egal, wie alt man ist.
Der 12-jährige Jan hat direkt neben Atzes Kiosk einen Stand aufgebaut und verkauft dort Zeitungen. Konkurrenz belebt das Geschäft - denkt Atze großmütig. Doch Atzes gönnerhafte Tour hält nicht lange an, denn der Dreikäsehoch verkauft nicht nur Tag für Tag mehr Zeitschriften, sondern jagt Atze nach und nach auch sämtliche Kunden ab. Als der Kleine schließlich nicht nur günstig Käsebrötchen und Zeitschriften, sondern auch ihn für dumm verkauft, sieht Atze rot. Dumm nur, dass der Junge im Grunde genauso ist wie Atze selbst: Erst klaut die halbe Portion ihm die Kunden und dann auch noch die Sprüche! Also versucht Atze hinterlistig, seine Freunde auf Jan anzusetzen. Doch Polizist Viktor kann dem Jungen den Stand einfach nicht verbieten, und Harry bringt es nichts übers Herz, den Kleinen zu verkloppen. Also muss Atze eigenhändig ran und zeigen, wo der Platzhirsch sein Geweih hat...
Genau 30 Jahre ist es her, seit Deutschland Fußball-Weltmeister wurde! Daran erinnern sich die Kumpels - wie jedes Jahrzehnt - mit einer Feierstunde. Andächtig stehen Harry und Viktor dabei, als Atze die Schatztruhe öffnet und sein Heiligtum präsentiert: Das komplette Sammelalbum der Nationalelf von 1974! Ehrfürchtig blättert Harry es durch. Doch dann stutzt er - das Bild von Bernd Hölzenbein fehlt! Akribisch rekonstruieren die Freunde die letzte Feier vor zehn Jahren. Danach steht fest: Nur Kollege Matuschek kann das Foto geklaut haben. Atze ist mächtig sauer und holt sich sein Fußballbild ohne Rücksicht auf Verluste sofort zurück. Da ist es ihm auch egal, dass Matuschek momentan vom Schicksal arg gebeutelt und psychisch sehr labil ist. Kaum verwunderlich also, dass der kurz darauf in eine Nervenklinik eingeliefert wird. Als Atze dann auf einmal feststellt, dass es gar nicht Matuschek war, der ihm seinen Hölzenbein geklaut hat, bekommt er ein schlechtes Gewissen. Atze muss eingestehen: Er hat einen Fehler gemacht. Dafür will er sich bei Matuschek entschuldigen. Und ihn aus der Klapse holen! Doch als Atze dort in gewohnt selbstbewusster Art erscheint und agiert, wird er unverhofft selber dabehalten...
Diese Folge wurde bisher nur auf DVD veröffentlicht.
Staffel 05
Frauenkenner Atze kauft für Biene und Jacqueline einen alten Gaul, damit die beiden etwas haben, worum sie sich kümmern können, während Atze und Harry ihre Zeit wirklich wichtigen Ereignissen wie Motorsport und Doppelkopf widmen. Dumm nur, dass bei den Frauen das 'Winnetou-Gen' offenbar derart stark ausgeprägt ist, dass das Wohlergehen des Pferdes ihnen bald wichtiger erscheint, als das ihrer Männer. Da kommt Eifersucht auf ...
Große Aufregung in Essen-Kray: Das berühmte Model Vera Loos ist für Fotoaufnahmen im Viertel. Harry und Viktor bekommen bei der Nachricht Frühlingsgefühle, Pläte holt sein Fernglas hervor, und Murat übt schon mal coole Männer-Posen. Als Vera Loos aber tatsächlich durch die Kiosktür tritt, um sich ihr geliebtes Toi-Toi Brausepulver zu besorgen, erstarren die Jungs vor Ehrfurcht. Nur Atze verhält sich weltmännisch gegenüber dem Star. Das imponiert Harry und Viktor, die in Gegenwart des Modells nur stammelnd staunen können, mächtig. Typisch ihr Atze, der kann's sogar mit einem Supermodel! Doch auch der souveräne Atze gerät bald ins Schwitzen. Denn durch ein Missverständnis glauben Harry und Viktor, er habe etwas mit der Schönheit - und Atze enttäuscht seine Fans natürlich nur ungern. Zudem will er seinen Jungs klar machen, dass auch sie - also ganz normale Männer - interessant sein können für ein Modell. Doch leider ist es gar nicht so leicht, die Illusion einer Affäre aufrecht zu erhalten, wenn Biene nichts davon erfahren darf! Schweren Herzens eröffnet er den Jungs, dass er seine Beziehung mit Vera Loos beenden wird. Nur: Wie beendet man eine Affäre mit jemand, der nichts von der Affäre weiß?
Atze traut seinen Augen und Ohren nicht: Pläte lässt den Bürgersteig vor Atzes Kiosk aufreißen, um sich eine neue Wasserleitung legen zu lassen. Den Krach des Presslufthammers können Atze und seine Kunden bald nicht mehr ertragen. Also nimmt Atze Reißaus und macht gemeinsam mit Biene auf Kultur: Er besucht mit ihr die römische Ausstellung im Völkerkundemuseum. Bei näherer Betrachtung der antiken Münzen und alten Knochen in den Vitrinen kommt ihm eine typische Atze-Idee... Am nächsten Morgen bleibt zu Plätes Entsetzen der Presslufthammer still. Bei den Bauarbeiten sind doch glatt antike Münzen und alte Knochen zum Vorschein gekommen! Schon bald erscheint der ehrgeizige Archäologe Dr. Brand und nimmt die vermeintliche Ausgrabungsstelle in Beschlag. Die Römer waren in Essen-Kray: eine Sensation! Atze freut sich. Der Lärm ist weg, er macht zusätzlich Kohle mit archäologischen Souvenirs - nur Pläte hat leider kein Wasser mehr. Doch welch ein Pech: Archäologe Dr. Brand kann den Hals nicht voll kriegen und will nun das ganze Haus räumen lassen, um darunter noch mehr Münzen und Knochen zu finden. Da scheint sogar Atze mit seinem Latein am Ende...
Atze kann es nicht fassen: Während er sich im Kiosk arbeitsmäßig aufopfert, plant Pläte seinen Urlaub. Und das, obwohl der Alte als Hausmeister verpflichtet ist und für Notfälle natürlich immer erreichbar sein muss. Um seinen Standpunkt zu verdeutlichen, setzt Atze kurzerhand eine Maus aus und verlangt von Pläte, sich um die Ungezieferplage zu kümmern. Doch der denkt gar nicht daran, deswegen seinen Urlaub zu opfern. Kurz entschlossen und genervt ernennt Opa Pläte Atze zu seinem Stellvertreter. Soll der es doch besser machen! Atze nimmt die Wahl dankend an. Zunächst widmet er sich der Mäuseplage, die er selbst verursacht hat, denn inzwischen hat die Maus nicht allein ein Loch, sondern gleich das ganze Haus zu ihrem neuen Heim erklärt. Was umso schlimmer ist, da für die panische Biene unter diesen Umständen nicht an Sex zu denken ist. Als alle herkömmlichen Mittel und auch ein Kater nicht helfen, fährt Atze schließlich schwereres Geschütz für die 'Mausdurchsuchung' auf...
Atze ist in einer Sinnkrise. Es ist Freitagabend, aber egal was die Jungs ihm vorschlagen, Atze hat alles schon erlebt. Sogar beim Sex mit seiner Biene hat er bereits sämtliche Grenzen erforscht. Was kann die Welt ihm jetzt noch Neues bieten? Doch dann taucht ein geheimnisvoller Mann namens Schwarz im Kiosk auf und macht Atze ein höllisch gutes Angebot: Er verspricht, Atze jeden Wunsch zu erfüllen - und über den Preis könne man sich ja später immer noch einigen. Doch Atze ist ein verwöhnter Kunde: Ob ein Ferrari mit 300 PS oder ein Swimmingpool voller Geld - Atze ist nicht so leicht zu beeindrucken. Schwarz kommt ganz schön ins Schwitzen und offeriert schließlich sogar Sex mit scharfen Drillings-Schwestern. Doch Atze winkt gelangweilt ab, denn keine Frau kann ihm, dem wahren Sexgott Atze, noch Überraschungen bereiten. Kaum ausgesprochen, wundert sich Atze, was der Teufelskerl Schwarz mit einem Fingerschnippen so alles ermöglich kann, denn plötzlich liegt doch tatsächlich ein weiblicher Atze, also quasi die Sexgöttin in Person, vor ihm. Doch bevor Atze nun endgültig seine Seele verkauft, schreitet Murat ein...
Harry und Jaqueline haben sich wieder einmal heftig gezofft. Und einmal mehr gelingt es Atze und Biene, die beiden miteinander zu versöhnen. Das heißt, eigentlich hat Biene dafür gesorgt, dass alles wieder gut ist. Als Atze daraufhin jedoch unbedingt noch therapeutisch an die Ursachenforschung gehen muss und dem Paar eindringlich mehr Abstand und Freiraum empfiehlt, wird der Bruch zwischen Harry und Jackie endgültig. Na toll. Biene ist traurig darüber, doch Atze kann dem Ganzen auch was Gutes abgewinnen: Endlich kein Herumgezanke in seinem Kiosk mehr! Außerdem scheinen Harry und Jaqueline auch nicht sonderlich unglücklich zu sein, und schon am nächsten Tag führt jeder der beiden einen neuen Lebenspartner am Arm. Nun beginnen die beiden neuen Pärchen um Atzes und Bienes Freundschaft zu buhlen. Vor lauter Restaurantbesuchen und Verabredungen zum Kino haben Atze und Biene bald gar kein Privatleben mehr. Außerdem ist Harry neuerdings so ekelhaft ausgeglichen, dass Atze jeglicher Spaß am gemeinsamen Skatspiel verdorben ist. So fühlt sich Atze schließlich dazu berufen, den 'natürlichen' Zustand wiederherzustellen und Harry und Jaqueline wieder zusammenzubringen.
Murat hat ein Date mit Hanne, einer allein erziehenden Mutter. Leider hat Hanne für den Abend keinen Babysitter finden können, so dass das romantische Treffen ins Wasser zu fallen droht. Atze erbarmt sich schließlich und erlaubt der kleinen Emily, Hannes Tochter, in der Zeit bei ihm zu bleiben. Nicht ganz uneigennützig, denn die Süßigkeiten, die das Kind in dieser Zeit verputzt, stellt Atze der Mutter natürlich in Rechnung. Und damit ist auch schon eine neue Geschäftsidee geboren: Kinderbetreuung in Atzes Kiosk! Schließlich hat Biene ja ein Händchen für Kinder und kümmert sich gerne um die Kleinen. Wie sich zeigt, ist die Nachfrage überwältigend - und wird für Murat ziemlich anstrengend. Weil er eben nicht nur Hanne, sondern dann auch die Mütter Vera, Andrea und Babsi, die ihre Knirpse ebenfalls im Kiosk abgeben, mit seiner Männlichkeit beglückt. Doch dann wird Biene krank, und Atze bekommt ein Problem. Als auch noch Harry und Viktor als Kindergärtner versagen, muss Atze selber ran und den Oberindianer spielen. Trotz größter Anstrengung scheint er jedoch kein Händchen für Kinder zu haben - und das merkt die Meute schnell...
Biene ist traurig. Egal, welchen Job sie annimmt, immer wird sie innerhalb kürzester Zeit wieder gefeuert. Das kann Atze natürlich nicht länger mit ansehen - so darf keiner mit seiner Biene umgehen. Also kümmert er sich persönlich um Bienes Karriere. Mit Erfolg! Denn der Lebenslauf, den Atze für seine Freundin erfindet, verschafft Biene nicht nur das Abitur, sondern auch den Job als Filialleiterin eines Supermarktes. Und das, obwohl sie sich nur als Kassiererin beworben hatte... Allerdings kennt Atze seine Biene und weiß, dass der Job eigentlich eine Nummer zu groß für sie ist. Deshalb coacht er Biene nicht nur, er schlägt sich auch die Nächte um die Ohren, um ihre Abrechnungen zu machen, er leiht ihr Murat als Assistenten aus und verpflichtet sogar Harry und Viktor für die Einkäufe. So ist Biene nicht nur gut gelaunt, sondern kann sich auch in ihrem Job behaupten. Doch Atzes Kiosk geht derweil wirtschaftlich den Bach runter...
In Atzes Kiosk fiebern die Männer heftig dem traditionellen Tipp Kick-Turnier entgegen. Harry hat sich dieses Mal viel vorgenommen: Er will den achtfachen Champion Atze endlich vom Thron stoßen. Doch bereits vor dem Anpfiff leistet Harry sich ein dummes Foul, als er unfreiwillig verrät, dass die Jungs eine Stripperin für die Fankurve besorgen wollten. Harrys Freundin Jaqueline ist alarmiert! Und statt wie geplant mit den anderen Mädels zur Tulpenschau zu gehen, setzt Jaqueline sich nun in den Kopf, am Turnier teilzunehmen. Gesagt, getan: Jaqueline meldet sich zur Überraschung der Kumpels und zu Harrys Entsetzen für das Turnier an. Atze sieht die Sache entspannt. Schließlich ist Jaqueline eine Frau und hat von Tipp Kick deshalb von Natur aus überhaupt keine Ahnung. Als sie dann aber Pläte im ersten Spiel regelrecht vorführt, bekommt es Harry mit der Angst zu tun. Hätte er doch nicht das ganze Jahr mit Jaqueline geübt! Es kommt, wie Harry es befürchtet hatte: Sein nächster Turniergegner ist Jaqueline. Nun braucht es Atzes gesamtes Können als Kumpel und Coach, um den aufgeregten Harry auf das entscheidende Duell vorzubereiten...
Atze ist sauer auf Pläte. Wie konnte es der Giftzwerg nur wagen, einem von Atzes besten Kunden das Zimmer unter dem Dach zu kündigen? Natürlich fühlt sich Atze berufen, einen passenden Nachmieter zu finden. Der läuft ihm auch bald in Gestalt seiner alten Bekannten Maria über den Weg. Dass sie eine Prostituierte ist, stört Atze nicht - und Pläte muss es ja nicht erfahren. Da Maria ziemlich attraktiv ist, ist Plätes Einwilligung kein größeres Problem, und der Mietvertrag ist im Handumdrehen unterschrieben. Hilfsbereit wie Atze nun mal ist, übernimmt er ab sofort Marias Terminplanung - und verkauft ihren Kunden nebenbei Unmengen von Kondomen und Sekt für einen Hunderter die Flasche. Doch die lukrativen Zeiten währen nicht lange, denn Pläte bemerkt schließlich, wer ihm als Mieter untergejubelt wurde. Und richtig unangenehm wird es für Atze, als auch Biene von Marias Beruf erfährt und zum Überfluss eine Vorladung vom Ordnungsamt bei Atze eintrudelt...
Atze erweitert sein Angebot im Kiosk um ein geheimnisvolles chinesisches Haarwuchsmittel, das über Nacht einen Rudi Völler-Look verspricht. Natürlich muss das Wundermittel erst getestet werden, bevor Atze es offiziell verkaufen kann. Also mischt er kurzerhand dem Hund von Frau Sowitzki das Pülverchen in den Trinknapf - und siehe da, am nächsten Tag führt sie einen Fellball an der Leine. Als nächstes probiert Atze das Haarwuchsmittel bei Viktor aus, dem er das Pülverchen insgeheim in den Kaffe rührt. Haare wachsen Viktor davon allerdings nicht, dafür aber eine ausgewachsene Psychose: Viktor ist plötzlich fest davon überzeugt, dass er Gedanken lesen kann. Doch damit nicht genug, führt das Mittel schließlich auch dazu, dass der von Wahnvorstellungen geplagte Polizist seine Kumpels mit der Dienstwaffe bedroht...
Im Kiosk trauern alle um den alten Simolka. Ausgerechnet vor Atzes Laden ist der kauzige alte Mann, der immer mit seinem Vogel Pedro auf der Schulter unterwegs war, von einem LKW auf die Hörner genommen worden. Nach der Beerdigung blühen die Gerüchte: War der alte Simolka nicht mal in einen Juwelenraub verwickelt gewesen? Und ist die Beute nicht bis zum heutigen Tag spurlos verschwunden geblieben? Als sich ein Notar bei Atze und Murat meldet, erfahren die beiden, dass Simolka ihnen etwas vererbt hat. Es handelt sich allerdings nicht wie erhofft um einen Millionen-Betrag, sondern um den Vogel Pedro, der der Obhut der beiden überantwortet wird. Der ersten Enttäuschung folgt aber bald atemlose Aufregung, denn: Der Vogel spricht - und scheint das Versteck der gestohlenen Juwelen zu kennen!
Eine albanische Gang fordert Schutzgeld für den Kiosk von Atze. Als der sich weigert und ironisch eine Einzugsermächtigung anbietet, fliegt ein Stein durch die Scheibe seines Ladens. Atze kann die Dreistigkeit der lokalen Kleinkriminellen nicht fassen und macht sich auf den Weg, den Chef der Bande zur Rede zu stellen. Leider hat Don Luka keinerlei Humor, wenn es ums Geschäft geht, und so drohen Atze die maßgefertigten Betonschuhe. Doch dann wird Atze zufällig Zeuge eines kleinen Disputs zwischen Luka und dessen deutscher Freundin Gaby. Da Frauenversteher Atze den Streit einfühlsam und schnell schlichten kann, wird er von Luka prompt zum persönlichen Berater in Beziehungsfragen ernannt. Atze freut sich: Hat er doch bei fast fünf Millionen Arbeitslosen nun gleich zwei Jobs! Die Freude währt jedoch nicht allzu lang, denn Atze muss erkennen, dass sein neuer Zweitjob so seine Tücken hat...
Staffel 06
Der Mann an sich hat eine gesunde Sexualität und deshalb auch kein Problem mit Selbstbefriedigung. Es sei denn, er wird wie Harry von seiner Freundin Jacqueline dabei erwischt und als "armer Wichser" beschimpft - weil sie sich fragt, ob sie Harry nicht mehr genügt. Atze verteidigt Harry und wirft Jacqueline und Biene ein gestörtes Verhältnis zu ihrer Sexualität vor. Die beiden nehmen sich das zu Herzen und besuchen einen Sexualkursus. Harry fühlt sich dadurch völlig überfordert. Er kann nicht mehr mit Jacqueline schlafen. Atze soll ihm helfen, aber es ist für ihn als Mann gar nicht so leicht, mit einem anderen Mann über Sex zu reden. Schon gar nicht über Details ...
Atze und seine Kumpels zerstören bei einem Rennen mit ferngesteuerten Autos die Küche. Biene nutzt die Gelegenheit, um endlich den Kauf einer Einbauküche durchzusetzen. Für Atze eine Horrorvorstellung: Schließlich ist eine Einbauküche der Inbegriff der Spießigkeit. Doch dann entdeckt er im Küchencenter eine Super-Hightech-Küche, die ihn glatt umhaut. Vollelektronisch, sprachgesteuert, und die Power der Dunstabzugshaube zieht in der Pfanne die Zwiebeln aus der Frikadelle. Atze kauft sie, führt sie allen stolz vor und bemerkt nicht, was die Küche aus ihm macht: einen echten Spießer!
Die Vergangenheit holt einen immer ein. Atze erfährt, dass Murats Lehrer an der Abendschule sein ehemaliger, gefürchteter Pauker Plischke ist. Jetzt ist Plischke ein Greis, und Atze glaubt, ihm zeigen zu können, wo der Platzhirsch sein Geweih hat. Aber als Plischke ihm gegenüber steht, rutscht Atze das Herz in die Hose. Er bringt kein Wort über die Lippen. Um sein Plischke-Trauma zu überwinden, stellt Atze seinen alten Lehrer vor der ganzen Schule bloß. Das Dumme ist nur, dass sich Plischkes Wut nun fies an Murat entlädt.
Wenn sich Frauen das Auto ausleihen, sieht es anschließend aus wie in einem Kosmetiksalon. Damit seinem eigenen Wagen dieses Schicksal erspart bleibt, will Atze seiner Biene ein eigenes Auto kaufen. Biene hat aber ihren eigenen Kopf und gelangt durch Zufall an einen alten Opel Kapitän - der Oldtimertraum eines jeden Mannes! Für Atze ist klar: Er muss dieses Juwel retten, bevor Biene ihn mit kitschigen Gardinen und karierten Stoffbezügen versaut. Murat soll den Wagen klauen. Doch kurz vor der geplanten Tat ist der Oldtimer bereits verschwunden! Biene glaubt, dass Atze dahinter steckt. Atze muss nun den wahren Dieb finden, um der stinksauren Biene seine Unschuld zu beweisen.
Harrys und Jacquelines Jahrestage enden immer im Streit. Deshalb trainiert Atze Harry, damit der anstehende Jubiläums-Abend endlich mal friedlich verläuft. Wie der dann ausgegangen ist, weiß am nächsten Tag allerdings keiner mehr - zu viel Wodka war im Spiel. Dafür hat Polizist Viktor schlechte Nachrichten. Atzes Wagen ist in einen Juwelendiebstahl verwickelt. Als kurz darauf Biene auch noch eine gestohlene Halskette in ihrer Handtasche findet, fällt der Verdacht erst auf Biene, dann auf Atze. Fast sieht sich Viktor gezwungen, seine Freunde zu verhaften. Aber was ist nun wirklich in der vergangenen Nacht passiert? Minutiös stellt Viktor mit Atze und den anderen den Ablauf des Jahrestages nach und erlebt dabei handfeste Überraschungen ...
Frauen haben einfach keinen Geschäftssinn! Atze will wie jedes Jahr beim Straßenfest den großen Reibach machen: mit Bier und Grillstand! Biene hingegen will den Menschen eine Freude machen und plant einen Stand, an dem sich die Leute mit von ihr genähten Kostümen kostenlos fotografieren lassen können. Da Atze von fröhlichen Menschen allein nicht leben kann, beschließt er Bienes Abwesenheit: Er sperrt sie im Schlafzimmer ein. Der Erfolg gibt ihm Recht. Bienes Fotostand bringt Atze eine Menge Kohle ein. Allerdings auch die geballte Rache seiner Freundin ...
Biene hat mal wieder eine Krise: Jeder Mensch hat eine Bestimmung - nur sie nicht. Als im Viertel eine Behindertenwerkstatt eröffnet, schlägt Atze ihr vor, sich um die Behinderten zu kümmern. Um Biene zu unterstützen, verkauft Atze sogar die Laubsägearbeiten der Behinderten im Kiosk. Pläte lacht noch über die Handwerksstücke 'aus der Clownsfabrik', als die unversehens zum Verkaufsschlager werden. Doch als rauskommt, dass Atze die Behinderten übers Ohr haut, reagiert Biene entsetzt und beschuldigt Atze, behindertenfeindlich zu sein.
Atze sieht sich gezwungen, mit Biene und ihrer Mutter Hildegard übers Wochenende wegzufahren - zu einem Chris de Burgh-Konzert nach London. Kein Problem für Murat, der inzwischen Plätes Geburtstagsfeier planen muss. Was Atze kann, kann ich schon lange, denkt sich Murat. Doch ohne Atze geht alles schief. Erst kriegt sich Murat mit Pläte in die Haare, dann steht Pläte ohne Gäste da und schließlich muss Pläte nach einem von Murat verschuldeten Unfall sogar ins Krankenhaus. Als Murat in guter Absicht Plätes rassistischen Chor-Kameraden ans Krankenbett einlädt, tickt Pläte vollends aus ...
Kaum zu glauben, aberwahr: Murat hat gekündigt und macht seinen eigenen Kiosk auf. Während die anderen noch mutmaßen, ob Atze nicht doch ein Problem damit hätte, zeigt sich dieser in bester Laune, schließlich rieche es auch viel besser ohne Murat. Auch einen neuen Mitarbeiter hat er bald gefunden - den jungen Türken Öcalan, der ohne Widerworte alles macht, was Atze verlangt. Dennoch merkt Atze, dass irgendwie die Luft raus ist. Spontan entschließt er sich zu einem großen Schritt: Atze hängt ein Schild ins Schaufenster mit der Aufschrift: 'Räumungsverkauf'!
Atze ist schwer enttäuscht von Murat, weil der an seinem Urlaubstag in Onkel Erdogans Dönerladen arbeitet. Um seiner Aushilfe zu zeigen was Treue ist, führt Atze einen Rabattgutschein für seine Stammkunden ein. Mit diesem "Atze" gelingt es ihm schnell, noch mehr Kunden an sich zu binden. Doch Onkel Erdogan macht Atze mit einem neuen Sortiment gehörig Konkurrenz. Für Atze hat Murats Onkel nicht alle Hammel im Stall, als der für seine Kunden auch noch den "Erdogan" als Zahlungsmittel einführt. Atze kontert, indem er aus seinem "Atze" eine eigene Währung macht - die schnell überall akzeptiert wird. Um sein Vermögen zu vergrößern, fälscht er sein Falschgeld, druckt also seine Währung einfach nach. Mächtig wie nie zuvor hat Atze keine Mühe mehr, Onkel Erdogan "platt zu machen". Murat kann ihm das nicht verzeihen und trifft eine folgenschwere Entscheidung.
Männer müssen sich immer vergleichen. Für Atze und Harry ist es daher normal, sich in Wettkämpfen zu messen. Genauso normal ist, dass Atze immer gewinnt. Harry will das ändern und fordert die ultimative Entscheidung auf der Kartbahn. Als Harry und Atze nach einem Crash Fahrverbot erhalten, beschließen sie, dass Biene und Jacqueline das Rennen zu Ende fahren. Daran sind die Frauen allerdings überhaupt nicht interessiert. Also müssen die Kumpels die Freundinnen gegeneinander aufhetzen ...
Viktor macht sich als Darsteller einer Polizei-Doku zum Gespött des Viertels. Um Viktors Ruf wieder herzustellen, inszeniert Atze einen Überfall auf seinen Kiosk. Doch während der Dreharbeiten gesellt sich ein echter Gangster mit bösen Absichten dazu.
Das Leben kann so herrlich sein. Seit Wochen ist Atze in allerbester Stimmung - doch da fliegt die Tür auf, und Schwiegermutter Hildegard kehrt aus der Kur zurück. Vorbei ist es mit der schönen Zeit, und Atze beschließt: Die Frau muss weg! Und das geht am besten, indem er ihr einen Mann besorgt. Kurzerhand lädt er Hildegards Kurbekanntschaft Ferdinand ein, um ihn mit Hildegard zu verkuppeln. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fängt Hildegard Feuer, und auch Biene freundet sich mit dem Gedanken eines neuen Lebenspartners für ihre Mutter an. Doch dann stellt Atze fest, dass Ferdinand stockschwul ist. Und nicht nur das: Ferdinand ist scharf auf Atze!